Regelmäßige Aufenthalte im Wald tragen zur körperlichen Erholung bei, stärken das Immunsystem, können Stress reduzieren, verbessern den Schlaf und wirken sich positiv auf Blutdruck und Nervensystem aus. Doch wie konkret umsetzen?
Viele Methoden der Waldpädagogik unterstützen die positiven Wirkungen des Waldes. Spannende Ansätze finden sich in der Waldökologie, die uns systemische Zusammenhänge und Resilienz lehrt. Das Mitarbeiten im Wald befähigt Teilnehmende und bietet ihnen die Möglichkeit wieder einmal etwas mit den Händen zu tun. Und eine ganze Schatzkiste ist gefüllt mit altem Gebrauchswissen und Wissen um Ernährung und Heilkraft aus dem Wald. Märchen und Überlieferungen erzählen noch davon, wenn wir wieder lernen sie zu entschlüsseln.
Der Tag steht ganz im Zeichen der Gesundheit. Soll erprobte gesundheitsfördernde Maßnahmen im Wald vorstellen und bietet Handwerkszeug um neue Projekte zu entwickeln. Inspirationen gibt es aus dem Fundus der Waldschule Bodensee – für Kinder, Erwachsene, Familien und Unternehmen umsetzbar…
Referentin: Mag. Karin Müller-Vögel (Öffentlichkeitsarbeiterin, Projektentwicklerin, Wald- und Kräuterpädagogin und Forst & Kultur-Vermittlerin)
Samstag, 8. Mai, 9 bis 17 Uhr, Wo: Waldhaus der Waldschule Bodensee (inklusive gemeinsames Kochen einer Wildkräutersuppe über Mittag)
Das Seminar ist Teil des Zertifikatslehrgangs Waldpädagogik und kann auch als Wahlmodul D (für die Rezertifizierung) angerechnet werden. Anmeldungen bei der Fastpichl unter: https://www.fastpichl.at/ueberblick-kursangebot/waldpaedagogik.html
