Am 16. April 2026: Resilienz stärken im Naturraum Wald

Wie bleiben wir gesund, was macht uns widerstandsfähig  und welche Impulse kann uns der Wald dabei geben? 

Die positiven Wirkungen von Aufenthalten im Wald sind wissenschaftlich gut belegt. Beim gemeinsamen Erleben im Naturraum werfen wir am 16. April 2026 von 9 bis 17 Uhr einen Blick hinter die grünen Kulissen und beschäftigen uns mit den vielfältigen Lebens- und Überlebensstrategien im Waldökosystem. Davon können wir uns eine Menge für die Stärkung unserer eigenen Resilienz abschauen.

Die Orientierung an eigenen Handlungsspielräumen, die Bedeutung von Vernetzung, die Kunst der kleinen Pause und das Verständnis von Krisen als Chance zur Weiterentwicklung bilden zentrale Elemente, die auf die persönliche wie auch die organisationale Resilienz übertragen werden. Eine Standortbestimmung zu den acht Resilienzfaktoren bildet den Rahmen, um diese wie einen  Werkzeugkoffer mit in den Berufs- und Arbeitsalltag zu nehmen.

Folgenden Schwerpunkten widmen wir uns an diesem Tag:
 Kennenlernen der acht Resilienzfaktoren
 Identifizieren persönlicher Stärken und Ressourcen und ihr Transfer in den Arbeitsalltag
 Gut gelaunt Herausforderungen begegnen: Raus aus der Komfortzone, neue Kompetenzen im Team entwickeln
 Gemeinsame Reflexion, Erfahrungsaustausch und Vernetzung im Setting Wald
 Den Wald als persönliche Ressource und Energietankstelle entdecken
 „Der essbare Wald“: Zubereitung einer Teamsuppe über offenem Feuer mit Zutaten aus der Natur 

TeilnehmerInnen erhalten einen praxisnahen Zugang zum Thema Resilienz und erfahren, wie sie Ihre persönliche Widerstandskraft stärken und im beruflichen Alltag nachhaltig einsetzen können. Sie lernen die acht Resilienzfaktoren kennen und reflektieren, wie diese im eigenen Arbeitsumfeld wirksam werden können. Darüber hinaus erleben Sie den Wald als Lern- und Erfahrungsraum, der zur persönlichen Stabilität und Erholung beiträgt und als unmittelbar nutzbare Ressource für den Berufsalltag dient. Gleichzeitig unterstützt das gemeinsame Arbeiten und Reflektieren im Naturraum die Entwicklung neuer Perspektiven, fördert die Teamdynamik und schafft Raum für Vernetzung und Austausch.

Das Angebot findet in Kooperation mit der Verwaltungsakademie Schloss Hofen statt und richtet sich an Mitarbeitende und Führungskräfte, die ihre persönliche Resilienz stärken möchten, Impulse für den Umgang mit beruflichen Herausforderungen suchen und die positiven Wirkungen des Naturraums Wald für ihr Wohlbefinden und ihre Arbeitsfähigkeit nutzen wollen.

REFERENTINNEN: Mag. Alexandra Kolbitsch (Resilienztainerin), Mag. phil. Karin Müller-Vögel (systemisch ausgebildete und zertifizierte Waldbegleiterin)

TREFFPUNKT: 9 Uhr beim Parkplatz gegenüber der Vorarlberger Landesbibliothek, Fluherstraße 4. Das Seminar endet um 17 Uhr wieder dort.

Bitte mitbringen: Schreibmaterial, Trinkflasche und Verpflegung aus dem Rucksack; Bekleidung: wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk (wir verbringen einen großen Teil der Zeit im Bregenzer Stadtwald).

ANMELDUNG und WEITERE INFORMATIONEN bei der Verwaltungsakademie Schloss Hofen unter diesem Link.